Im Einklang mit der Natur: Das Amaya Lake Resort in Sri Lanka

Amaya Lake Resort: Beitragsbild
© Laura L.: Amaya Lake Resort
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Es ist still. Ich sitze am Wasser, schaue auf die glatte Oberfläche und genieße die Ruhe. Ab und an wird sie vom Zwitschern eines Vogels oder vom Ruf eines Affen unterbrochen. Ich fühle mich verbunden mit dem sandigen Boden unter mir, mit der Natur um mich herum… irgendwie mit allem.

Verbunden mit der Umwelt, im Einklang mit der Natur – so haben wir uns während unserer zweitägigen Auszeit im Amaya Lake Resort dauernd gefühlt. In Kooperation mit Green Pearls konnten wir dort (und im Schwesternhotel Amuna Ayurveda Retreat) erleben, wie die Verbundenheit zur Natur und Ayurveda mit Luxus und Komfort einhergehen können.

Von traditionellen Willkommenszeremonien, Ayurveda-Auszeiten und schicken Hotelzimmern

© Laura L.: Blick ins Grüne im Amuna Ayurveda Retreat

Schon von weitem sehen wir die kleine Gruppe am Tor stehen, während wir uns mit dem Tuk Tuk nähern. Als wir aus dem Gefährt steigen, werden wir herzliche begrüßt. Zwei junge Mädchen hängen uns Blumenketten um, dann werden wir über einen langen Schotterweg zur Rezeption geführt. Um uns herum ist es grün; Palmen schützen vor der sengenden Hitze über uns. Bevor wir die Rezeption erreichen, waschen wir unsere Gesichter an einem Brunnen. Auch das gehört zur Willkommenszeremonie. Alles ist sehr bedächtig und ruhig. Ich fühle mich geerdet, entschleunigt… ein Gefühl, das mich irgendwie berührt. 

Nach einem ausgiebigen Rundgang durch die wunderschöne naturnahe Anlage bekommen wir eine traditionelle Ayurverda-Behandlung mit Massage und Kräuterbad. Im Anschluss essen wir in der hübsch gestalteten Holzhütte über dem offenen Feuer gekochtes ayurvedisches Curry und genießen die Aussicht über die Wiesen und Palmen.

Wir sind zu Gast im Amuna Ayurveda Retreat, dem Schwesternhotel des Amaya Lake Resorts, in dem wir gerade drei Tage verbringen. Beide Hotels haben gemeinsam, dass sie ihren Gästen naturnahe Erlebnisse ermöglichen. Während das Amuna Retreat jedoch ausschließlich Ayurveda-Kuren anbietet und eher simpel ausgestattet ist, setzt man im Amaya Lake auf mehr Komfort und Luxus.

Als wir die Erlebnisse des Tages nachmittags im Pool des Amaya Lake Resorts Revue passieren lassen, sind wir immer noch geplättet von der Authentizität dieser Erfahrung. Und in diesem Moment nehme ich mir vor, irgendwann mal eine richtige Ayurveda-Kur zu machen.

Abends essen wir romantisch auf der überdachten Terrasse und lassen uns danach in die weichen Kissen unserer hübschen Villa sinken. Das Zimmer ist riesig und luxuriös ausgestattet – inklusive begehbarem Kleiderschrank, großem Bad und Balkon mit Blick ins Grüne, wo Affen in den Bäumen wohnen. Irgendwie verrückt, wie dieser Aufenthalt die Nähe zur Natur mit Luxus verbindet.

© Laura L.: Dicht bewachsene Wege im Amaya Lake Resort

Entspannung im Einklang mit der Natur

Das Amaya Lake Resort liegt romantisch an einem großen See einige Kilometer außerhalb des Örtchens Dambulla. Die Anlage ist großzügig und unglaublich grün. Auf dem riesigen Grundstück stehen kleine Villen, dazwischen schlängen sich Wege; alles ist dicht bewachsen. Das Essen ist lecker, die Auswahl reichlich, die beiden Pools hübsch und unsere Fußmassage im Spa-Bereich großartig.

Doch bei all dem Luxus ist es etwas anderes, was das Hotel besonders macht: Im Amaya Lake Resort, und auch im Amuna Ayurveda Retreat, entspannt man im Einklang mit der Natur; die Anlagen strahlen eine angenehme Ruhe aus – ein toller Ort, um runterzufahren und die Seele baumeln zu lassen.  

Diese Nähe zur Natur spiegelt sich auch im Konzept der Hotels wieder. So sind beide Anlagen zum Teil aus umweltfreundlichen und recycelten Materialien gebaut. Während im Amuna Ayurveda Retreat in traditionell erbauten Hütten gewohnt und auch sonst auf umweltschädlichen „Schnick Schnack“ verzichtet wird, finden sich in den luxuriösen Zimmern des Amaya Lake Resorts Glas- statt Plastikflaschen mit Wasser und kleine wiederbefüllbare Keramikbehälter für Duschgel, Shampoo und Bodylotion.

Auch in den Küchen der Hotels berücksichtig man die Verbindung zur Natur: In vielen Gerichten werden regionale Zutaten verarbeitet und es gibt einen eigenen Garten, der mit aufbereitetem Wasser bewirtschaftet wird. Dort werden auch die Kräuter für die Ayurveda-Behandlungen angebaut.

© Laura L.: Besucher am See im Amaya Lake Resort
© Laura L.: Großer Pool im Grünen im Amaya Lake Resort

Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten rund um das Amaya Lake Resort 

Wer trotz allem keine Lust darauf hat, den ganzen Tag im Hotel zu verbringen, kann im Umland des Amaya Lake Resorts einige Höhepunkte  im so genannten kulturellen Dreieck Sri Lankas erkunden.

In Dambulla warten die berühmten Höhlentempel mit ihren Malereien und Skulpturen darauf, entdeckt zu werden.

Einige Kilometer entfernt kannst du hingegen den Sigiriya-Felsen besteigen, dort den Tempel besichtigen und den Rundumblick über das Tal genießen. Oder du wanderst (wie wir) auf den benachbarten Pidurungalla-Felsen hoch, von dem sich dir ein wunderschöner Ausblick auf den Sigiriya-Felsen und das Tal bietet.

Schließlich liegt das Amaya Lake Resort auch zwischen den berühmten Königstädten und UNESCO-Weltkulturerben Polonnaruwa, Kandy und Anuradhapura. Wir haben vom Hotel aus einen Ausflug nach Polonnaruwa gemacht, uns dort Fahrräder geliehen und so die alte Anlage mit ihren Tempel- und Palastruinen erkundet. Du kannst deinen Aufenthalt im Amaya Lake Resort aber auch mit einem Ausflug nach Kandy verbinden, dort den Zahntempel besuchen und eine Runde um den Kandy-See drehen. Oder du fährst nach Anuradhapura mit ihren zahlreichen heiligen Stätten.

Neben viel Historie warten in unmittelbarer Umgebung vom Hotel im Minneriya National Park auch Wildtierbegegnungen: Der Park zählt zu den besten Orten in Sri Lanka, um auf Elefanten zu treffen. Wir haben beim Vorbeifahren am Park sogar einen am Straßenrand entdeckt.

© Laura L.: Ausblick vom Pidurungalla-Felsen auf den Sigiriya-Felsen
© Laura L.: Tempel in Polonnaruwa

Auch du hast Lust auf eine Auszeit im Einklang mit der Natur?
Einige Infos zum Amaya Lake Resort

Natürlich gibt es neben all‘ den Ausflügen auch zahlreiche Möglichkeiten, deine Zeit im Hotel zu verbringen: Neben Ayurveda-Behandlungen werden auch romantische Bootsfahrten, Dinner am See, Spa-Pakete und Outdoor-Aktivitäten angeboten.

Das Amaya Lake Resort besteht aus zwei Teilen: Im vorderen Abschnitt der Anlage steht das „normale“ Hotel (2010 eröffnet) und im hinteren Abschnitt wurde 2014 noch ein „Signature“-Teil mit weiteren Villen, einem zweiten Pool und einem weiteren Restaurant ergänzt. Das Resort bietet Villen in verschiedenen Kategorien an – von eher simpel aber schön bis sehr luxuriös mit eigenem Pool.

Wir fanden das Essen in beiden Restaurants lecker, mochten aber das vordere Restaurant bei der Rezeption lieber. Zu beiden Restaurants gehört eine Bar.

Schließlich gibt es ein gutes Spa und zwei schöne Pools. Der vordere Pool bei der Rezeption hat eine Poolbar, der hintere im „Signature“-Teil ist dicht bewachsen und bietet Aussicht über den See.

Wenn du mehr über das Amaya Lake Resort erfahren möchtest, schau doch mal auf der Webseite vorbei.

Weitere Fotos

© Laura L.: Unsere Villa im Amaya Lake Resort
© Matthias L.: Der Pool im Signature Teil des Amaya Lake Resorts
© Laura L.: Lobby des Amaya Lake Resorts
© Matthias L.: Entspannung pur im Amuna Ayurveda Retreat

Info:
Bei unserer Reise ins Amaya Lake Resort handelte es sich um eine Kooperation mit dem Hotel und Green Pearls, wo das Hotel bis vor wenigen Wochen Mitglied war. Vielen Dank für die Einladung!  

Green Pearls ist eine Kommunikations- und Informationsplattform für nachhaltige Hotels und Projekte weltweit. Das Team ist nicht nur unglaublich herzlich, sondern legt auch großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit den ausgewählten Hotels: Alle Unterkünfte müssen einen an die Global Sustainable Tourism Criteria angelehnten Anforderungskatalog erfüllen, um im Portfolio der Plattform aufgenommen zu werden und werden regelmäßig überprüft.
Mehr zur Arbeit von Green Pearls könnt ihr in meinem Interview mit Gründerin und Geschäftsführerin Stefany Seipp nachlesen.

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