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„Liebe auf den zweiten Blick.“ Oder: Wie Friedenau mein Herz eroberte

„MyJourneys“ sind Erzählungen von meinen Reisen. Oder aus dem Berliner Leben. Oder Alltagsgeschichten. Heute: Wie Friedenau mein Herz eroberte! Eine Geschichte geplagt von Klischees, aber mit Happy End.

Meine Homebase heißt Friedenau. Ja genau, richtig gelesen: Ich bin vor zwei Jahren aus der ruhigen Pfalz ins pulsierende Berlin „ausgewandert“ und wohne trotzdem nicht in Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg oder Neukölln. Klingt komisch, ist aber so.

Vielleicht denkst du jetzt „Friede…what?“ weil du noch nie von meinem Bezirk gehört hast. Oder sowas, wie „Krass Friedenau, bei den spießigen Möchtegern-Öko-Familien“.
Soll ich dir was sagen? Ungefähr so ging es mir am Anfang auch. In der Reihenfolge. Erst wurde mir klar, dass „Friedenau“ der Name des Bezirks mit den hübschen Häusern und den engen Straßen ist, in dem meine Tante wohnt, seit ich denken kann. Dann stand fest: Schön hier. Aber wohnen will ich bitte mehr mittendrin. Irgendwo, wo was los ist. Friedenau war in meinen Augen:

Zu erwachsen, zu spießig, zu ruhig. 

Tja und jetzt hocke ich an meinem Laptop in meinem wunderbaren Friedenauer Kiez und schreibe diesen Blogpost. Und weißt du was? Ich find’s grandios! Das Viertel hat mich verzaubert. Aber eins nach dem anderen:

Friedenau: Wohnung

© Laura Fauss

Nach zwei Monaten verzweifelter Wohnungssuche in Wedding und Kreuzberg weiteten wir unseren Radius im Herbst 2015 auf Schöneberg, Moabit und Neukölln aus. Wedding fanden wir toll, weil mein Onkel uns dort in seiner Wohnung aufgenommen und wir uns eingelebt hatten. Kreuzberg war irgendwie unser Wunschbezirk. Was auch sonst…

Trotzdem suchten wir irgendwann in fünf Bezirken, besichtigten gefühlt drölf Millionen Wohnungen. Und bekamen immer wieder Absagen, weil einer der 50 Mitbewerber oder zumindest seine Eltern mehr verdienten, als wir oder unsere.  Bei vielen Wohnungen mussten nämlich unsere Eltern bürgen. Als verbeamteter Referendar (Chef = Staat) und als Studentin mit Bafög, Unterhalt und Nebenjob waren unsere Einkommen natürlich zu unsicher. Papa könnte ja den Unterhalt einstellen. Wesentlich wahrscheinlicher, als dass normale Menschen ihren Job verlieren. Logisch, oder?

Irgendwann lautete unser verzweifeltes Dogma nur noch: „Hauptsache, innerhalb des Rings“. Für alle, die Berlin nicht so gut kennen: Um die Innenstadt führt eine ringförmige S-Bahn-Linie.

Als wir an einem verregneten Tag im September schließlich zur Besichtigung in Friedenau ankamen, hatten wir beide ziemlich die Nase voll vom Berliner Wohnungsmarkt. Wir wussten, dass es schwer werden würde. Aber SO schwer?

Die Wohnung war eine der schäbigsten, die wir gesehen hatten. Vernachlässigt und heruntergekommen. Aber in einem wunderbaren Altbau mit hohen Decken und Stuck. Ich sah Matthias Begeisterung. Wie er vor seinem inneren Auge die Wände neu strich, Möbel aufbaute und alles schön machte.

Die Miete war unschlagbar günstig, die Lage schön und die Wohnung hatte Potenzial. Wir waren begeistert. Einziger Haken: Friedenau.

Zu erwachsen, zu spießig, zu ruhig. 

Trotzdem meldeten wir Interesse an. Wenigstens für den Anfang, dachten wir. Umziehen könnten wir ja immernoch.
Wir bekamen den Zuschlag. Mit gemischten Gefühlen unterschrieb ich den Vertrag: Überglücklich über eine günstige Altbau-Wohnung in einer hübschen Straße. Bedrückt über den Bezirk. Matthias hingegen war gleich Feuer und Flamme. Er mochte die Ruhe und Gemütlichkeit Friedenaus. Er versuchte, mich zu überzeugen: „Wenn wir um die Häuser ziehen wollen, sind wir in Nullkommanix mit Bahn und Rad dort und trotzdem wohnen wir ruhig. Ist doch super. Du wirst es mögen!“.
Meine Reaktion: Muss er ja sagen. Immerhin ist er fünf Jahre älter als ich 😀

Aber er sollte Recht behalten.

Wir renovierten wie wild, strichen, verlegten Laminat und zogen schließlich ein. Wir fühlten uns schnell wohl, mochten den Kiez und die Menschen.

Friedenau: Bäume

© Laura Fauss

Während ich in den kommenden zwei Jahren damit beschäftigt war, mir bei jedem Besuch in Kreuzberg eine Wohnung dort zu wünschen, merkte ich nicht, wie Friedenau sich langsam aber sicher in mein Herz schlich. Warum? Das hat mehrere Gründe:

  1. Die Ruhe

    Wie war das? Zu erwachsen, zu spießig, zu ruhig?
    Mittlerweile liebe ich die Ruhe hier. Seit ich so viel von Zuhause aus arbeite, schätze ich das Leben im „Spießer-Viertel“. Spießig ist übrigens – oh Wunder – ein ziemliches Klischee. Eigentlich sind Friedenau und die ganze City West sogar echt cool. 
    Ich liebe es, dass ich im Sommer bei offenem Fenster arbeiten kann und dennoch konzentriert bleibe. Weniger toll finde ich, dass ich nicht auf dem Balkon sitzen kann, denn die beiden heiligen B’s hat unsere Wohnung leider nicht im Angebot: Balkon und Badewanne. Aber man kann nicht alles haben…

  2. Die Lage

    Friedenau liegt genau auf der südlichen Begrenzung des Rings. Nah zu Matthias Schule, nah zu meiner Uni, am südlichen Rand von Schöneberg und auch Neukölln und das Tempelhofer Feld sind mit Bahn und Rad nicht weit entfernt. Die Lage ist wirklich besser, als wir sie erwartet hatten. Im näheren Umkreis gibt es mehrere U- und S-Bahnen, die mich in wenigen Minuten in meinen Sehnsuchtsbezirk Kreuzberg bringen. Und zu meinem liebsten Kiez außerhalb Friedenaus, rund um die Akazienstraße in Schöneberg, radele ich in entspannten 9 Minuten und schlemme ein Eis bei meiner Lieblingseisdiele, ein vegetarisches Curry bei Chay Village oder einen leckeren Coffee to go

    Friedenau_Eisdiele Schnoeneberg: Jones

    © Laura Fauss: Jones, meine absolute Lieblingseisdiele im Akazienkiez…

  3. Die Gemütlichkeit

    Ich mag, dass alle hier so gemütlich sind. Es gibt hübsche Läden, kleine Bäckereien, wunderbare Restaurants, zahlreiche Kneipen und tolle Märkte. Alles ist richtig entspannt und manchmal glaube ich, der Puls Berlins schlägt in Friedenau ein bisschen langsamer. Sonntags habe ich sogar das Gefühl, die Stadt bleibt hier für ein paar Stunden stehen. 

  4. Wunderbare Cafés

    Auch um hippe Cafés zu finden, muss ich nicht aus Friedenau raus. Die gibt es nämlich auch hier. Mein Berliner Liebling, das Café Lula am Markt, ist sogar direkt um die Ecke. Die machen nich nur grandiosen Kaffee, sondern backen auch tolle Leckereien, wie Sauerteig-Brot, Zimtschnecken und Brioche. Dafür liebe ich Friedenau 🙂

    Friedenau: Café Lula

    © Laura Fauss: Zimtschnecke und Galao im Café Lula

  5. Die beiden Spätis

    Ja, du hast richtig gelesen. ZWEI kleine Spätis. Untypisch für Berlin. Typisch für Friedenau. Aber immerhin haben sie beide 24 Stunden geöffnet und uns schon das ein oder andere Mal den Abend gerettet 😉

  6. Bäume, Bäume und noch mehr Bäume

    Ich bin ein Landei. Aufgewachsen in einem kleinen Dorf mitten in der Pfalz, in dem mehr Kühe leben, als Menschen. Und auch wenn ich immer „mittendrin“ sein will und es mir ungern eingestehe: Ich mag ein bisschen Abgeschiedenheit. Und vor allem mag ich Bäume und andere Pflanzen. Davon gibt es in Friedenau eine ganze Menge.

    Friedenau: Baeume

    © Laura Fauss: Grüne Oase mitten in Berlin…

  7. Die „Bioladen-Dichte“

    „In Friedenau leben diese Möchtegern-Öko-Familien“. Ein Klischee, an dem viel Wahres dran ist. Denn: In Friedenau leben viele Familien. Und viele Ökos. Das „Möchtegern“ würde ich jetzt mal in Frage stellen, denn viele Menschen hier interessieren sich wirklich für Umwelt, Nachhaltigkeit und Tierschutz – ein Phänomen, was man berlinweit häufig antrifft.
    Doch ist Friedenau wahrscheinlich einer der Bezirke mit der höchsten „Bioladen-Dichte“. Fußläufig zu unserer Wohnung gibt es allein drei, ein vierter hat vor ein paar Monaten zugemacht, weil er zur gleichen Kette gehörte, wie einer der anderen drei.
    Kurzum: Hier gibt es echt viele Bioläden. Und Marktstände mit Käse, Eiern und Fleisch aus biologischer Haltung. Und in Steglitz, nur ein paar Fahrradminuten entfernt, gibt es sogar ein mehrstöckiges Naturkaufhaus, in dem das Herz eines jeden Öko-Kosmetik-Fans einen Salto schlägt.
    Das finde ich toll!

  8. Meine Familie und all‘ die anderen Menschen hier

    Das Beste kommt zum Schluss: Ich mag die Friedenauer. Sie sind gemütlich, entspannt, freundlich und ja, manchmal sind sie ein bisschen spießig. Aber das ist irgendwie sympathisch. In Friedenau leben ganz viele „Ur-Berliner“, die mir Geschichten aus vergangenen Zeiten in Berlin erzählen. Und vor allem lebt ein Teil meiner Familie hier: Meine Tante mit ihrer Familie. Auch mein Opa wohnt ganz in der Nähe, eine meiner Cousinen in Schöneberg. Alle kann ich innerhalb von 10 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad besuchen, wir verbringen gemütliche Abende zuhause oder schöne Nachmittage in den einem der vielen Cafés.

Wenn ich mal wieder durch die Bergmannstraße in Kreuzberg laufe und mir wünsche, jemand würde mir seine Wohnung anbieten, ertappe ich mich heute dabei, wie der Gedanke, aus Friedenau wegzuziehen, schmerzt. Und während Matthias in sich reinschmunzelt, weil er es mal wieder von Anfang an wusste (Natürlich! 😀 ), wird mir langsam aber sicher klar:
Es war Liebe auf den zweiten Blick. Aber Friedenau hat mein Herz erobert.

 

Friedenau: Breslauer Platz

© Laura Fauss: Breslauer Platz

Ich mag meinen Kiez und würde ihn nicht mehr tauschen wollen.

Wo bist du Zuhause? In welcher Stadt, in welchem Kiez? Schreib mir doch einen Kommentar mit deiner liebsten Homebase 🙂

 

Liebe, Glück und gute Reise!

Laura

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14 Comments

  • Reply
    Christina
    21. August 2017 at 19:07

    Ich lebe seit 9 Jahren in Friedenau. Unsere Kinder sind hier geboren und gehen in einer der zahlreichen Kitas hier. Wir würden uns gerne vergrössern aber in friedenau ist das nicht möglich da zu teuer. Aber weg wollen wir hier nicht. Eben genau das ruhige inmitten von Stadt ist doch perfekt.
    Kudamm? Katzensprung
    Potsdamer Platz oder Alex? Katzensprung
    Es ist alles da. Und wer denkt friedenau ist spiessig war noch nicht zu Silvester hier

  • Reply
    Inka Chall
    15. Juli 2017 at 12:03

    So ein toller Post über unser Friedenau! <3
    Ich war damals schon 20 Jahre in Berlin und wollte gerne in eine schönere Wohnung in Kreuzberg, meine 1-Zimmer-Bude ging aber schon irgendwie. Und dann wurde diese Wohnung frei, über einem Freund von mir, ich bin reingegangen – und war verliebt. Das tolle Viertel, der Balkon ins Grüne, dennoch zentral… ich möchte meine Wohnung tatsächlich auch nicht aufgeben.
    Liebe Grüße,
    Inka

    • Reply
      Inka Chall
      15. Juli 2017 at 12:04

      Öhm, 10!! Ich war 10 Jahre in Berlin! Herrjee, ich bin ja nu noch nicht ganz total oll… 😀

      • Reply
        Laura
        15. Juli 2017 at 12:17

        Liebe Inka,
        vielen Dank für deinen Kommentar! Ja, Friedenau ist einfach wunderbar. Nach den ganzen Reaktionen hier denke ich an meine ersten Momente zurück und realisiere, dass ich es eigentlich auch von Anfang an toll fand. Mein Gehirn hat mir nur einfach einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn ich WOLLTE doch nach Kreuzberg 😀 Also irgendwie doch Liebe auf den ersten Blick, aber mit der Realisierung auf den zweiten…
        Liebe Grüße
        Laura

  • Reply
    Britta
    9. Juli 2017 at 13:17

    Hi Laura,
    mir ging es recht ähnlich. Als mein damaliger Freund und heutiger Ehemann und ich beschlossen, zusammenzuziehen, wären wir am liebsten nach Kreuzberg gezogen und aus geographischen Gründen (er arbeitet in Potsdam, ich habe damals an der TU studiert) waren auch noch Schöneberg und Charlottenburg interessant. Immoscout hat mir damals immer wieder Friedenauer Wohnungen als Schöneberg verkaufen wollen. Ich habe diese Angebote immer verschmäht, bis wir zufällig mit dem Auto durch Friedenau fuhren und es sehr schön fanden. Damals war der Wohnungsmarkt noch deutlich entspannter und wir bekamen dann auch die erste Wohnung, die wir in Friedenau besichtigten. Dennoch war ich skeptisch und habe dem Bergmannkiez hinterhergeweint. Ich mochte mich auch erstmal nicht recht auf das neue Viertel einlassen – es gab auch kaum Zeit dafür. Den ersten Sommer nutzten wir aber für einige Spaziergänge im neuen Kiez und fanden heraus, dass es tolle Läden, nette Cafés und top Restaurants gibt. Ich möchte den Kiez nicht mehr missen.
    Vor etwas über zwei Jahren sind wir dann ebenfalls in eine renovierungsbedürftige, aber unschlagbar günstige Altbauwohnung gezogen. Ich musste wirklich schmunzeln, wieviele Parallen es zwischen unseren Friedenaugeschichten gibt.
    Danke für den Blogpost!

    • Reply
      Laura
      11. Juli 2017 at 11:06

      Liebe Britta,

      das ist ja lustig! Da gibt es ja wirklich eine ganze Menge Parallelen 🙂 Freut mich, zu hören, dass es nicht nur mir so ging mit Friedenau.
      Heute bin ich ja auch restlos überzeugt!

      Liebe Grüße
      Laura

  • Reply
    Katharina
    9. Juli 2017 at 12:13

    Hallo Laura,
    vielen Dank für den schönen Bericht – über Friedenau liest man sooo selten 🙂 Ich stimme Dir total zu und fühle mich hier auch sehr wohl. Welche gemütlichen Kneipen und Restaurants kannst Du empfehlen? Und wo kaufst Du Bio-Sachen an Marktständen ein – gehst Du da zum Breslauer Platz?
    Danke Dir und einen schönen Sonntag 🙂
    Viele Grüße

    • Reply
      Laura
      11. Juli 2017 at 11:19

      Liebe Katharina,
      mit Kneipen bin ich tatsächlich nicht der beste Ratgeber. Ich sehe und höre zwar immer wieder, dass es tolle gibt; habe zum „ausgehen“ dann aber doch immer den Weg in andere Viertel gesucht. Aber das will ich demnächst auch mal hier angehen 🙂

      Mit Blick auf Restaurants sind meine Lieblinge die beiden Lulas und die Trattoria del Corso (Barolo ist auch eine nette Alternative). Auch Medusa mag ich ganz gern! Gibt zwar noch authentischere Griechen in Berlin, aber auch deutlich schlechtere und vor allem sitzt man schön 🙂 Früher mochte ich noch Feuer&Flamme, aber das gibt es ja leider nicht mehr. Den Griechen, der dort jetzt ist, habe ich noch nicht getestet. Und Sushi esse ich gern bei Akiko, wobei das ja schon Steglitz ist…
      Zum Kaffee mag ich ebenfalls die beiden Lulas und auch das Kaf’fee und das Wild Caffè 🙂

      Liebe Grüße
      Laura

  • Reply
    Björn
    6. Juli 2017 at 19:52

    Ich wohne seit 2014 in Friedenau und möchte auch nicht mehr weg. Ruhe und die Nähe zur „City“, perfekt.

    • Reply
      Laura
      6. Juli 2017 at 22:14

      Lieber Björn,

      ja, da hast du echt Recht! Die Mischung ist wirklich toll und mir geht es ja mittlerweile ganz genauso 🙂

      Liebe Grüße
      Laura

  • Reply
    Rike
    6. Juli 2017 at 18:22

    Zum Thema „Ein einziger Späti“: Direkt am Breslauer Platz, gut sichtbar vom Lula ist auch ein 24h Späti an der Bushalte. Plus, du hast die zahlreichen & überragenden Kneipen in Friedenau vergessen… 🙂 bei mir war es Liebe auf den ersten Blick.

    • Reply
      Laura
      6. Juli 2017 at 19:19

      Liebe Rike,

      Ohja, das mit dem Späti stimmt. Den hatte ich gar nicht auf dem Schirm als Späti. Dachte, das sei ein normaler Kiosk. Wird verbessert 🙂
      Und jaaaa, Kneipen gibt es auch viele. Da bin ich dann aber doch meist in anderen Vierteln unterwegs 😉
      Aber Friedenau ist schon echt wunderbar!
      Liebe Grüße
      Laura

  • Reply
    Steffi
    5. Juli 2017 at 20:28

    Ich glaube ich muss mal schnell nach Friedenau, es sieht ja sehr hübsch aus auf Deinen Bildern 😉 Und wenn es dort süße Cafés gibt, gibt das nochmal extra Pluspunkte. Ich wohne seit ein paar Jahren in Prenzlauer Berg und fühle mich auch immer noch sehr wohl. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass ich es irgendwann gern etwas ruhiger haben möchte 🙂

    • Reply
      Laura
      6. Juli 2017 at 22:16

      Liebe Steffi,

      danke für deinen Kommentar! Ja, es ist wirklich ein hübsches Viertel. Definitiv einen Besuch wert! Wobei ich Prenzlauer Berg, nicht zuletzt wegen seiner Cafés, auch sehr cool finde! Irgendwie hat jede Ecke Berlins so ihr ganz eigenes Flair 🙂

      Liebe Grüße
      Laura

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